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Schützt ein textiler Mundschutz vor Viren?

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In Geschäften sowie im öffentlichen Nahverkehr tragen seit der Maskenpflicht alle eine Maske vor Mund und Nase.

Doch was bringt das überhaupt?

Wichtig ist zunächst zu wissen, dass Masken weiterhin ein knappes Gut sind. Die aktuelle Corona-Pandemie erstreckt sich über 187 Länder weltweit und somit ist der Bedarf an Masken derzeit hoch.

Medizinischer Mund-Nasen-Schutz sollte aus diesem Grund medizinischem Personal vorbehalten sein! Nur so kann sichergestellt werden, dass die medizinische Versorgung nicht zusammenbricht.

Trotzdem kann das konsistente Tragen von Masken aus Stoff, den sogenannten Alltagsmasken oder Behelfsmasken, dabei helfen, dass sich das Virus deutlich weniger ausbreitet. Nicht jeder Betroffene merkt, dass er Überträger des SARS-CoV-2 Virus ist und es wird vermutet, dass man bereits 1-3 Tage vor Auftreten der ersten Symptome ansteckend ist.

Die Stoffbarriere hält die Tröpfchen ab

Je mehr Schichten die Stoffmaske hat, desto mehr wird die ausgeatmete Luft gefiltert. Es werden mindestens 2 Stoffschichten empfohlen.
Unsere Masken sind mit 3 Schichten genäht, um maximalen Schutz bei möglichst hohem Komfort zu bieten.

Viren, die sich in den Tröpfchen, welche mit der Atemluft ausgestoßen werden, werden durch den Stoff abgefangen und verbleiben auf der Textilmaske. Diese Viren werden also durch die Maske „aus dem Verkehr gezogen“ und können niemanden anstecken.

Wichtig ist dabei zu wissen, dass der Mundschutz nicht alle Viren abfangen kann, sondern nur einen gewissen Teil. Es kommen also weiterhin Viren durch! Daher ist es wichtig, dass die anderen Regeln, wie Hygienemaßnahmen und Abstand weiter eingehalten werden.

Die wenigen Viren, die trotzdem in die Luft gelangen, können auf der Empfängerseite, also bei der Person, die einatmet, wiederum durch den Mundschutz und die Stoffschichten gefiltert werden, sodass sie auch hier auf der Maske verbleiben und den Träger nicht anstecken können.

Ein Restrisiko, dass auch hier Viren „an der Maske vorbei“ in die Atemluft gelangen, ist weiterhin gegeben, auch wenn es durch beidseitiges Tragen der Maske deutlich verringert wird.

Hygiene nicht vernachlässigen

Falls du oder eine Person, die mit dir in einem Raum war, das Virus ausgeatmet hat, befindet sich ein Teil davon auf der Maske. Nachdem du den Mundschutz getragen hast, solltest du diesen also unbedingt waschen.

Ebenfalls möchtest du sicher, dass dein Zuhause ein „Safe Space“ ist, daher solltest du nachdem du nach Hause kommst, sofort deine Hände waschen. Ebenfalls solltest du deine Hände waschen, nachdem du die Stoffmaske abgenommen und in die Wäsche getan hast, um zuhause keine Viren zu verbreiten.

Wenn du das nächste Mal raus gehst, kannst du dann wieder eine frische Maske verwenden. Wir empfehlen dir, je nachdem, wie häufig du draußen bist, mindestens 5-7 Masken zuhause zu haben, damit du für jeden Tag eine Maske hast und sie regelmäßig wechseln kannst.

Nur zusammen sind wir stark!

Selbst eine Maske zu tragen schützt dich also nicht zu 100% vor einer Infektion. Doch, wenn die Menschen in deiner Umgebung ebenfalls eine Maske tragen und die weiteren Maßnahmen eingehalten werden, sinkt die Wahrscheinlichkeit. Mit jeder Maßnahme mehr, welche durchgeführt wird, sinkt die Wahrscheinlichkeit und die Verbreitung des Virus weiter.

Auch wenn es paradox klingt:
Je besser und strikter wir das Virus gemeinsam bekämpfen, desto schneller können wir die Maßnahmen wieder verringern. Wenn wir die Maßnahmen nur halbherzig durchführen, müssen wir sie eventuell noch viele Monate länger beibehalten.

 

Bleib‘ gesund und trage Maske!


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